Weiterhin Streit zwischen Andro und Tehuri
Andro
Es besteht nach wie vor ein diplomatischer Zwist zwischen Andro und Tehuri.
Seit dem Unfall, bei dem Franz I., dass Staatsoberhaupt Tehuris zwei Demonstranten überfahren hatte, herrscht zwischen beiden Staaten ein tiefes schweigen.
Andro gab heute bekannt, dass es von Franz I. eine Entschuldigung und eine Entschädigung für die Opfer fordert, da eine der beiden Personen die überfahren wurde, verstorben ist.
Weiterhin verzichtet das Land aber auf eine Anklage oder einen Haftbefehl und versucht die Sache diplomatisch zu lösen.
Es wäre ohnehin nicht möglich, ein Staatsoberhaupt ausliefern zu lassen oder es zu verhaften. Dies würde weitreichende Konsequenzen mit sich führen.
Ausbau des Gesundheitssystems
Andro
Das Sozialministerium und das Innenministerium planen zusammen mit der Sanatorium & Salinen Vereinigung Culloniens, Health-Care-System (SSVC) aus Pektonien einen Vertfag zum Ausbau des androischen Gesundheitssystems.
Bis dato ist das androische System nicht sehr weit ausgebaut. Es besteht ein Sozialgesetbuch, allerdings keine präzisen Vorschriften über Krankenhäuser, Pflege oder ähnlichem.
Die Firma bietet Andro , neben Krankenwagen und Ausbildungen, auch ein eigens zugeschnittenes Gesundheitssystem und die Hilfe für die Ausarbeitung der Gesetze für diesen Bereich.
Neue kompetente Regierung
Bergen
Es ist ziemlich sicher, dass Bergen eine rot-grün-gelbe Regierung bekommt, bestehend aus Linkes.Bergen, die Grünen und LPB.
Demnach soll Vincent Bailey Bundeskanzler werden, die Linken erhalten das Amt des Bundestagspräsidenten, Wirtschaft und Verkehr fallen den Grünen zu, Inners, Kultur und Justitz den Linken und Auswärtiges, Verteidigung und Umwelt den Liberalen.
Bergen hofft schon seit langem auf eine fähige und arbeitende Regierung, die sie diesmal wohlmöglich bekömmen könnte.
Die letze unter Hering ging schon nach wenigen Wochen in die Brüche, nachdem der Kanzler wie viele andere Minister zurücktraten oder krank wurden.
Ratharia bald in der UVNO
Ratharia
Das ratharische Parlament hat heute mit großer Mehrheit den Beitritt zur UVNO beschlossen. Bisher fehlen nur noch die Stimmen der nationalen Fraktion sowie der Kommunisten.
Ratharia ist, unter der Führung von Reichskanzler Rommel (SDP), seit dem Sturz der absolutistischen Monarchie und der Diktatur auf dem besten wege eine starke und freie demokratische Republik zu werden. Das Land gibt sich weltoffen und bindet vor allem mit seinen Nachbarn aber auch international Kontakte. So z.B. den RKES und den NBP, bald dan auch die UVNO.
Wende in Rem
Rem
Kriegsberichterstatter aus Rem melden, dass es vor der Hauptstadt Konstantinopolis zu einer bedeutenden Wende im Krieg kam. Nachdem der republikanische Heerführer Lucius Licinius Lucullus getötet wurde, scheinen die Streitkräfte Rems demoralisiert zu sein.
Dies nutzen die Verteidiger der Stadt aus um zu einem Gegenschlag auszuholen.
Derzeit haben nordemarische Söldner der Kaisergarde Teile der remischen Armee eingekesselt, trotz des Mächteungleichgewichts von 1:100
Narapul und Andro nähern sich an
Andro/Narapul
Derzeit befindet sich der androische Außenminister Leonid Leninov in Narapul um die außenpolitischen Disparitäten zu beheben.
Das Königreich Narapul ist derzeit das einzige Land das Andro, zumindest offiziel, nicht annerkennt, obwohl beide Staaten Mitglieder der UVNO sind.
Die Ursache dafür, geht bis zum letzen Bürgerkieg im Oktober 07 zurück. Nach den Wirren um eine legitime Regierung, die für einige Catherina stellte, wurde die neugewählte demokratische Regierung nach dem Bürgerkrieg von manchem skeptisch beobachtet.
Für viele stellt und stellte Andro ein undurchschaubares Land da.
Unbeachtet dessen, entwickelte sich Andro zu einer rechtsstaatlichen Demokratie, die besonders viel Wert auf diplomatische und wirtschaftliche Beziehungen legt.
Man hofft, dass beide Staaten nun zu einer Einigung kommen werden.
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Donnerstag, 21. Februar 2008
Mittwoch, 30. Januar 2008
Koalitionsverhandlungen laufen
Andro
Die drei gewählten Parteien Andros haben sich vorläufig auf eine erneute gemeinsame Regierungsbildung geeinigt. In Andro wird eine Konsenzdemokratie bereits seit dem II. Unterhaus gepflegt.
Premierminister und Sozialminister würde dann Lev Gourowitsch (parteilos), sein Vize wäre Leionid Leninov (ARP), der ebenso Kultur, Außen und Verteidigungsminister wird. Pawel Axelrod (ARP)bekleitet das Innen und Justitzministerium und Genosse Ignaf (VU) Wirtschaft, Arbeit und die Finanzen.
Insgesamt kann man von einer stabilen und durchaus fähigen Regierung sprechen.
Heiße Debatte um den RKES
Cordanien
Die Opposition in Cordanien zieht die Abstimmung über einen Beitritt zum RKES durch Verfahrensfragen in die Länge. Obwohl sollche Fragen durchaus berechtigt und auch erwünscht sind, so ist es doch gerade von einer sozialistischen Partei zu erwarten, dass sie aus Gründen des Fortschritts dafür stimmt.
Hingegen stimmten die Nationalisten in Ratharia dagegen.
Neue Mitglieder
Sabisko/Ratharia
Sabisko und Ratharia haben den Gründungsvertag für den RKES unterzeichnet. Somit treten sie ebenfalls zum 1.2. dem Rat bei und gelten als Gründungsmitglieder.
In Ratharia stellte sich die NRP gegen den Rat, da sie eine zu starke Beeinflussung Ratharias durch andere Staaten sah. Dennoch überstimme die 70%ige Mehrheit aus der SPD die Nationalisten.
In Sabisko wurde der Vertrag mit einem Volksreferendum mit 88,9% ja-Stimmen angenommen
Vizekanzler wechselt die Partei
Bergen
Der bergische Vuzekanzler und Innenminister Jan Fischerson, hat von der von ihm selbst gegründeten ZPB zu der linksdemokratischen Linkes.Bergen Partei gewechselt.
Er begründete diesen Schritt mit seiner eigenen Entfremdung zur seiner alten Partei, also auch seine neue politische Einstellung zu mehr Sozialem.
Der Wechsel wurde unterschiedlich aufgenommen.
Einige Politiker begrüten ihn, andere konnten diesen Schritt überhaupt nicht nachvollziehen.
Was nun aus der ZPB wird, da die derzeitige Vorsitzende Angela Sauter ebenfalls einen Rücktritt angündige ist unklar. Derzeit wäre nur Fritz Grimpen in der Partei.
Andro
Die drei gewählten Parteien Andros haben sich vorläufig auf eine erneute gemeinsame Regierungsbildung geeinigt. In Andro wird eine Konsenzdemokratie bereits seit dem II. Unterhaus gepflegt.
Premierminister und Sozialminister würde dann Lev Gourowitsch (parteilos), sein Vize wäre Leionid Leninov (ARP), der ebenso Kultur, Außen und Verteidigungsminister wird. Pawel Axelrod (ARP)bekleitet das Innen und Justitzministerium und Genosse Ignaf (VU) Wirtschaft, Arbeit und die Finanzen.
Insgesamt kann man von einer stabilen und durchaus fähigen Regierung sprechen.
Heiße Debatte um den RKES
Cordanien
Die Opposition in Cordanien zieht die Abstimmung über einen Beitritt zum RKES durch Verfahrensfragen in die Länge. Obwohl sollche Fragen durchaus berechtigt und auch erwünscht sind, so ist es doch gerade von einer sozialistischen Partei zu erwarten, dass sie aus Gründen des Fortschritts dafür stimmt.
Hingegen stimmten die Nationalisten in Ratharia dagegen.
Neue Mitglieder
Sabisko/Ratharia
Sabisko und Ratharia haben den Gründungsvertag für den RKES unterzeichnet. Somit treten sie ebenfalls zum 1.2. dem Rat bei und gelten als Gründungsmitglieder.
In Ratharia stellte sich die NRP gegen den Rat, da sie eine zu starke Beeinflussung Ratharias durch andere Staaten sah. Dennoch überstimme die 70%ige Mehrheit aus der SPD die Nationalisten.
In Sabisko wurde der Vertrag mit einem Volksreferendum mit 88,9% ja-Stimmen angenommen
Vizekanzler wechselt die Partei
Bergen
Der bergische Vuzekanzler und Innenminister Jan Fischerson, hat von der von ihm selbst gegründeten ZPB zu der linksdemokratischen Linkes.Bergen Partei gewechselt.
Er begründete diesen Schritt mit seiner eigenen Entfremdung zur seiner alten Partei, also auch seine neue politische Einstellung zu mehr Sozialem.
Der Wechsel wurde unterschiedlich aufgenommen.
Einige Politiker begrüten ihn, andere konnten diesen Schritt überhaupt nicht nachvollziehen.
Was nun aus der ZPB wird, da die derzeitige Vorsitzende Angela Sauter ebenfalls einen Rücktritt angündige ist unklar. Derzeit wäre nur Fritz Grimpen in der Partei.
Freitag, 25. Januar 2008
Schießerei im Palast
Das Interview
Schukawski: Guten Tag Majestät. Was können sie uns zu dem Vorfall heute sagen? Augebeugen berichten , dass sie Schüsse gehört haben. Sind erneut Personen in den Zarenpalsast eingedrungen?
Juri I: Heute Abend sind erneut die Ex-Söldner, die sogenannte Hardenbergsöldner, in den Zarenpalast eingedrungen.
Zur Stunde wissen wir nur, dass es sich um eine Splittergruppe handelt, die versucht hat die Vermögenspapiere des verstorbenen Zaren zu stehlen.
Sie sind gescheitert.
Unsere Palastgarde konnte einige der Söldner nach kleinen Kämpfen festnehmen und verhaften.
Jedoch wurden diese Söldner im Anschluß daran von weiteren Hardenbergsöldnern erschossen, wohl um Beweise zu vernichten. Diese Mörder sind geflohen und werden bereits reichsweit gesucht.
Schukawski: Werden die Sicherheitsvorkerhungen erhöht?
Juri I: Die Sicherheitsvorkehrungen werden erhöht, ja, 100 Polizisten werden von nun an den Palast zusätzlich sichern. (Anm. d. Red.: Es sind darüber hinaus mindestens 500 Gardisten anwesend)
Schukawski: Waren es Catherinisten?
Was gedenken sie gegen diese zu tun?
Juri I: Wer hinter diesem Einbruch steckt, ist noch unklar.
Ich selbst lege diese Sache in die Hände der Justiz.
Schukawski:Wieso sollten die Hardenbergsöldner so etwas tun?
Juri I: Es geht hierbei anscheinend nur um Geld.
Schukawski:Ich danke für das Interview
Rund um den RKES
Zunächst folgt eine Klarstellung um die die bergische Bundespräsidentin in einem Gesprräch mit dem Gesandten Andros bat und zwar, dass Bergen, wie bisher berichtet, weder ein Gründungsmitglied noch Mitglied im RKES ist.
Es gab in Bergen keinerlei Verhandlungen im Bundestag dazu. Diese Fehlmeldung wurde teils durch Falschinterpretation durch Diplomaten aber auch durch die Medien weitergegeben.
Des weiteren wird der RKES offiziell am 1.2.08 in Ascaaron konstituiert. Als Gründungsmitglieder gelten derzeit nur Ascaaron und Andro. Sollten sich Cordanien, Sabisko und Ratharia bis zum 31.1. mit ihrem Abstimmungen beeilt haben, werden sie ebenso als sollche gelten. Allerdings dard wohl klar gesagt sein, dass es nicht darum geht, Titel zu jagen sondern einer sollchen bedeutungsvollen Organisation anzugehören.
Kane in Targa
Der Fürher der Terrorsekte Bruderschaft von NOD, Kane, ist in Targa in seinem Hotelzimmer aus der Isolation entlassen worden. Er darf sich nun auf der IGO in Begleitung zweiter targischen Eachen aufhalten.
Protest seitens der UVNO oder anderer Staaten ist zu erwarten.
Targa steckt gerade in einem Dilema. Entweder Kane freilassen und sich als UVNO Mitlied Ärger einheimsen, einen Topterroristen freigelassen zu haben, oder ihn an die UVNO zu übergeben, und mit Vergeltungen seitens Aquatropolis oder der NOD zu rechnen.
Das Interview
Schukawski: Guten Tag Majestät. Was können sie uns zu dem Vorfall heute sagen? Augebeugen berichten , dass sie Schüsse gehört haben. Sind erneut Personen in den Zarenpalsast eingedrungen?
Juri I: Heute Abend sind erneut die Ex-Söldner, die sogenannte Hardenbergsöldner, in den Zarenpalast eingedrungen.
Zur Stunde wissen wir nur, dass es sich um eine Splittergruppe handelt, die versucht hat die Vermögenspapiere des verstorbenen Zaren zu stehlen.
Sie sind gescheitert.
Unsere Palastgarde konnte einige der Söldner nach kleinen Kämpfen festnehmen und verhaften.
Jedoch wurden diese Söldner im Anschluß daran von weiteren Hardenbergsöldnern erschossen, wohl um Beweise zu vernichten. Diese Mörder sind geflohen und werden bereits reichsweit gesucht.
Schukawski: Werden die Sicherheitsvorkerhungen erhöht?
Juri I: Die Sicherheitsvorkehrungen werden erhöht, ja, 100 Polizisten werden von nun an den Palast zusätzlich sichern. (Anm. d. Red.: Es sind darüber hinaus mindestens 500 Gardisten anwesend)
Schukawski: Waren es Catherinisten?
Was gedenken sie gegen diese zu tun?
Juri I: Wer hinter diesem Einbruch steckt, ist noch unklar.
Ich selbst lege diese Sache in die Hände der Justiz.
Schukawski:Wieso sollten die Hardenbergsöldner so etwas tun?
Juri I: Es geht hierbei anscheinend nur um Geld.
Schukawski:Ich danke für das Interview
Rund um den RKES
Zunächst folgt eine Klarstellung um die die bergische Bundespräsidentin in einem Gesprräch mit dem Gesandten Andros bat und zwar, dass Bergen, wie bisher berichtet, weder ein Gründungsmitglied noch Mitglied im RKES ist.
Es gab in Bergen keinerlei Verhandlungen im Bundestag dazu. Diese Fehlmeldung wurde teils durch Falschinterpretation durch Diplomaten aber auch durch die Medien weitergegeben.
Des weiteren wird der RKES offiziell am 1.2.08 in Ascaaron konstituiert. Als Gründungsmitglieder gelten derzeit nur Ascaaron und Andro. Sollten sich Cordanien, Sabisko und Ratharia bis zum 31.1. mit ihrem Abstimmungen beeilt haben, werden sie ebenso als sollche gelten. Allerdings dard wohl klar gesagt sein, dass es nicht darum geht, Titel zu jagen sondern einer sollchen bedeutungsvollen Organisation anzugehören.
Kane in Targa
Der Fürher der Terrorsekte Bruderschaft von NOD, Kane, ist in Targa in seinem Hotelzimmer aus der Isolation entlassen worden. Er darf sich nun auf der IGO in Begleitung zweiter targischen Eachen aufhalten.
Protest seitens der UVNO oder anderer Staaten ist zu erwarten.
Targa steckt gerade in einem Dilema. Entweder Kane freilassen und sich als UVNO Mitlied Ärger einheimsen, einen Topterroristen freigelassen zu haben, oder ihn an die UVNO zu übergeben, und mit Vergeltungen seitens Aquatropolis oder der NOD zu rechnen.
Donnerstag, 24. Januar 2008
Xinhai inszeniert sich selbst
Heute fand auf dem Peng-Deuhai Platz in Xinhai eine Parade zum Geburtstag des umstittenen Präsidenten Wen Cheng Chang statt.
Unter einem Großaufgebot von Menschenmassen, der Armee und der Raketenstreitkräfte zog die Parade die Hauptstadt entlang.
Xinhai rühmte auch seine Astronauten, dort Xaikonauten genannt.
Der Minister für Volksaufklärung Pu Yi nannte Xinhai die am weitesten entwickelte Nation der Welt, was man aber wohl anhand der Technologie eher bestreiten kann.
Insgesamt zeigte sich das Land wohl von seiner besten Seite. Die schlechte bleibt der Presse dahingehend bisher verborgen.
Wahlkampf und Sorge in Bergen
Währned des heißen Wahlkampfes in Bergen, bei dem es absolut keine Tabus gibt, sorgt nun der Kommentar der Bundespräsidentin Angelique bordon für aufsehen.
Sie kritisierte, sowohl die Regierung, als auch indirekt den RKES, das man Bergen nicht hinreichen informiert hätte.
Sie fordert eine rechtliche Aufklärung über den Fall, das behauptet wurde, Bergen sei bereits fast Mitglied in dem Rat.
Schießerein im Zarenpalast?
Nach unbekannten Qellen gab es heute eine Schießerei im Zarenpalast. Augenzeugen berichte, dass der Zar unverletzt sei. Scheinbar wurden einige ehemalige Hardenbergsöldner verhaftet.
Es wäre nicht das erste mal , dass Unbekannte in den Palast eindringen.
Die Sicherheitsvorkehrungen wurden seit dem Mord an Nikolaj II. drastisch erhöht.
Wir berichten weiter, sobald es eine öffentliche Stellungnahme des Palastes gibt.
Heute fand auf dem Peng-Deuhai Platz in Xinhai eine Parade zum Geburtstag des umstittenen Präsidenten Wen Cheng Chang statt.
Unter einem Großaufgebot von Menschenmassen, der Armee und der Raketenstreitkräfte zog die Parade die Hauptstadt entlang.
Xinhai rühmte auch seine Astronauten, dort Xaikonauten genannt.
Der Minister für Volksaufklärung Pu Yi nannte Xinhai die am weitesten entwickelte Nation der Welt, was man aber wohl anhand der Technologie eher bestreiten kann.
Insgesamt zeigte sich das Land wohl von seiner besten Seite. Die schlechte bleibt der Presse dahingehend bisher verborgen.
Wahlkampf und Sorge in Bergen
Währned des heißen Wahlkampfes in Bergen, bei dem es absolut keine Tabus gibt, sorgt nun der Kommentar der Bundespräsidentin Angelique bordon für aufsehen.
Sie kritisierte, sowohl die Regierung, als auch indirekt den RKES, das man Bergen nicht hinreichen informiert hätte.
Sie fordert eine rechtliche Aufklärung über den Fall, das behauptet wurde, Bergen sei bereits fast Mitglied in dem Rat.
Schießerein im Zarenpalast?
Nach unbekannten Qellen gab es heute eine Schießerei im Zarenpalast. Augenzeugen berichte, dass der Zar unverletzt sei. Scheinbar wurden einige ehemalige Hardenbergsöldner verhaftet.
Es wäre nicht das erste mal , dass Unbekannte in den Palast eindringen.
Die Sicherheitsvorkehrungen wurden seit dem Mord an Nikolaj II. drastisch erhöht.
Wir berichten weiter, sobald es eine öffentliche Stellungnahme des Palastes gibt.
Dienstag, 22. Januar 2008
Revolution in der V.I.R.
Heute rief der Revolutionsführer Abdul Karim Shahrani die islamische Revolution in den Vereinigten Islamischen Republiken aus. Er beendet damit die sozialistische Politik seinen Vorgängers Mohammed Sammad.
Shahrani: "[...]Die stolzen Völker von Farnestan und Al-Bathía, streifen das Diktat des Kapitals, der Verwestlichung und des säkularen Staates ab und kehren zurück zu einer wahrhaften Republik, die nur eine islamische sein kann. Die alte Zentralregierung, die unser Land in die tiefe Krise gestürzt hat, ist abgesetzt. Alle Landesgrenzen sind bis auf weiteres geschlossen!".
Die Weltgemeinschaft äußerste sich bisher nocht nicht zu dieser anscheindend unblutig verlaufenden Revolution.
Bergen - Angriff auf Haftanstalt
Die Haftanstalt Falkenberg in Bergen wurde gestern Abend von unbekannten Personen angegriffen. Die Wächter riefen sofort Polizei und Armee zur Hilfe. Zur Zeit toben häftige Kämpfe um die Anstallt. Wer die Angreifer sind oder was sie wollen ist nicht sicher, doch es lässt vermuten, dass sie hinter Anton Slavik, einem NOD-Terroristen her sind.
Geldern - Krieg bald zuende?
Die Anstrengungen Gelderns, das befreundete Land Bagadescha von einem Umstürzler zu befreien, steht kurz vor dem siegreichen Ende. Die Truppen Gelderns haben bereits den Palast des Putschisten erreicht. Bagadescha und besonders Malipur gelten für Geldern als besonders wichtige Handels und Exportpartner. Das Land hat aber den Status einer Kolonie.
Heute rief der Revolutionsführer Abdul Karim Shahrani die islamische Revolution in den Vereinigten Islamischen Republiken aus. Er beendet damit die sozialistische Politik seinen Vorgängers Mohammed Sammad.
Shahrani: "[...]Die stolzen Völker von Farnestan und Al-Bathía, streifen das Diktat des Kapitals, der Verwestlichung und des säkularen Staates ab und kehren zurück zu einer wahrhaften Republik, die nur eine islamische sein kann. Die alte Zentralregierung, die unser Land in die tiefe Krise gestürzt hat, ist abgesetzt. Alle Landesgrenzen sind bis auf weiteres geschlossen!".
Die Weltgemeinschaft äußerste sich bisher nocht nicht zu dieser anscheindend unblutig verlaufenden Revolution.
Bergen - Angriff auf Haftanstalt
Die Haftanstalt Falkenberg in Bergen wurde gestern Abend von unbekannten Personen angegriffen. Die Wächter riefen sofort Polizei und Armee zur Hilfe. Zur Zeit toben häftige Kämpfe um die Anstallt. Wer die Angreifer sind oder was sie wollen ist nicht sicher, doch es lässt vermuten, dass sie hinter Anton Slavik, einem NOD-Terroristen her sind.
Geldern - Krieg bald zuende?
Die Anstrengungen Gelderns, das befreundete Land Bagadescha von einem Umstürzler zu befreien, steht kurz vor dem siegreichen Ende. Die Truppen Gelderns haben bereits den Palast des Putschisten erreicht. Bagadescha und besonders Malipur gelten für Geldern als besonders wichtige Handels und Exportpartner. Das Land hat aber den Status einer Kolonie.
Donnerstag, 17. Januar 2008
Aufgelöst wurden...
...der bergische Bundestag
Gestern löste die bergische Bundespräsidentin Angelique Bordon den VIII. Bundestag auf Vorschlag des Bundestagspräsidenten auf. Der Bundestag hatte die gesetzliche Mindeszahl von 5 Abgeordneten unterschritten. Von 8, waren nur noch 2 anwesend. Dies ist in Bergen nichts neues, des öffteren wurde das Parlament schon aufgelöst, weil Parlamentarier nicht mehr ihrer Arbeit nachkamen.
Bergen steht nun allerdings vor einem Problem. Ohne Bundestag kann es keinen Wahlleiter für die Neuwahlen bestimmen.
...der Nordbundpakt
Der dreibüroische Kaiser löste gestern Abend einseitg den Nordbundpakt auf. Er begründete diesen Schritt mit der vorschen vorgehensweiße der geldrischen Außenpolitik.
Geldern hatte Ratharia diplomatisch unter Druck gesetzt, entweder dem Nordbundpakt oder dem Rat für Kooperation, Entwicklungs und Sicherheit beizutreten, aber nicht beides.
Dschanabath - Anschlag
Gestern wurde ein Bombenanschlag auf die UVNO Hilfsmission verübt. Bisher wurden laut Bericht nur wneige PErsonen verletzt, es entstand wohl aber ein gewisser Sachschaden.
Kurze Zeit späüter wurde auch ein Frachter des Konzils angegriffen.
Zu der Tat bekennt sich wohl die Bruderschaft von NOD.
Gestern löste die bergische Bundespräsidentin Angelique Bordon den VIII. Bundestag auf Vorschlag des Bundestagspräsidenten auf. Der Bundestag hatte die gesetzliche Mindeszahl von 5 Abgeordneten unterschritten. Von 8, waren nur noch 2 anwesend. Dies ist in Bergen nichts neues, des öffteren wurde das Parlament schon aufgelöst, weil Parlamentarier nicht mehr ihrer Arbeit nachkamen.
Bergen steht nun allerdings vor einem Problem. Ohne Bundestag kann es keinen Wahlleiter für die Neuwahlen bestimmen.
...der Nordbundpakt
Der dreibüroische Kaiser löste gestern Abend einseitg den Nordbundpakt auf. Er begründete diesen Schritt mit der vorschen vorgehensweiße der geldrischen Außenpolitik.
Geldern hatte Ratharia diplomatisch unter Druck gesetzt, entweder dem Nordbundpakt oder dem Rat für Kooperation, Entwicklungs und Sicherheit beizutreten, aber nicht beides.
Dschanabath - Anschlag
Gestern wurde ein Bombenanschlag auf die UVNO Hilfsmission verübt. Bisher wurden laut Bericht nur wneige PErsonen verletzt, es entstand wohl aber ein gewisser Sachschaden.
Kurze Zeit späüter wurde auch ein Frachter des Konzils angegriffen.
Zu der Tat bekennt sich wohl die Bruderschaft von NOD.
Dienstag, 15. Januar 2008
Novaja Androija - Neues Andro - Die Zeitung für Andro und die Welt
Internationales
UVNO - Hilfe für Dschanabath
Die Mehrheit der Mitglieder der UVNO startet ab heute die Hilfsmission für Dschanabath. Dabei beteidigen sich die meisten Staaten mit Hilfsgütern, Medizin, Lebensmitteln oder Ärzten. Es werden aber auch speziallisierte Teams für den Wiederaufbau entsendet.
Andro beteidigt sich nicht an der Mission, obwohl sie für die Hilfsmission gestimmt hat.
Das kleine Wüstenland zeigt sich etwas brüskiert über die Hilfe der UVNO. Das Land nimmt sie zwar an, bemängelt aber, wieso die UVNO nicht schon früher interveniert hat, als das Land noch von Devon besetzt wurde.
Ascaarun - Rat formiert sich
Der Rat für Kooperation, Entwicklung und Sicherheit beginnt sich zu etablieren. Derzeit stimmen 4 Staaten in ihren Parlamenten über den Gründungsvertrag ab. Andro hat den Vertrag bereits angenommen und ratifiziert.
Man rechnet mit weiteren Annahmen bis nächste Woche.
Bergen - Die Regierung
Die Regierung Bergens steht vor einem neuen Desaster.
Mehr als die Hälfte der Minister fehlt seit über 2 Wochen, im Bundestag fehlen sogar 3/4 der Abgeordneten.
Obwohl bald Neuwahlen stattfinden, von denen sich vor allem die Opposition viel erhofft, glauben manche Beobachter, dass Bergen mitlerweile ein hoffnugsloser Fall ist.
Dennoch sind viele nicht gewillt, die Hoffnung auf Besserung der gesamtpolitischen Lage aufzugeben.
Nationales
Andro - IV. Unterhauswahlen
Heute wurden die Listen für die Wahlen geöffnet. Absofort können sich alle Kandidaten und Parteien bis zum 19.1. eintragen lassen.
Die Wahl wird zeigen, ob der derzeitige Premierminister Gourowitsch im Amt bleibt, oder ob eine andere Partei das Rennen gewinnt. Großer Favorit ist der national-konservative ARP Kandidat Pawel Axelrod.
Derweil beschuldigte der unabhängige Kandidat Gourowitsch Axelrod, er sei ein Hardliner und hätte weder innen- noch außenpolitisches Verständnis.
Der Außenmininister Lucius Leninov, ARP Mitglied, gilt hingegen als diplomatisch geschult und geschickt.


Andro - Einführung der Todesstrafe?
Derzeit ist im Ober- und Unterhaus ein Streit entbrannt, ob man in besonders schweren Fällen die Todesstrafe einführen soll.
Während das Oberhaus größtenteils dafür ist, ist das Unterhaus bisher gegen eine Todesstrafe.
Der König von Almachistan nannte diese Gruppe, die sich dagegen aussprechen "ewige Moralisten".
Krolock - Einigung
Das Reichsinnenministerium und der könig Krolocks haben ihren Streit um die KFZ-Kennzeichenfrage geklärt. Das Innenministerium wollte, dass alle Staaten in Andro am Anfang das OIK Kennzeichen für Andro "A" tragen. Antonin I. beführwortete ein KK für Königreich Krolock.
Durch intensive Gespräche lenkte der Korol ein. Man vermutet, dass das Ministerium dem Land Zugeständnisse gemacht hat.
Andro - Steitigkeiten
Zur Zeit tobt eine häftige Debatte im Oberhaus zwischen dem Zaren Juri I. und dem Korol von Krolock, Antonin I.
Experten schlussfolgern, dass dieser Streit sich mitlerweile über persönliche Dinge hinwegsetzt und offen die Politik der Assoziierung angreift.
In diesem Thema ist das Oberhaus sehr gespalten. Während der Zar von Knjaz Newksi untersützt wird, so hat Antonin zweifellos den Knjaz Bailow und den König der Almachen Dymko hinter sich.
Um die Spannungen zwischen der Regierung, dem Zaren und dem Adel, vor allem dem assoziierten Kronen beizulegeb, planen derzeit alle Beteidigten eine Konferenz, die u.a. die Assoziationsfrage neu regeln soll.

Andro - Adel
Zar Juri I. gab seine Verlobung mit Carmen Ramirez bekannt. Dies wäre die erste Hochzeit in Andro seit längerer Zeit in der Zarenfamilie. Die letzte Hochzeit fand vor 17 Jahren unter dem Zaren Alexander II. statt. Ramirez stammt aus Irkanien und ist mit dem Korol von Krolock verwandt. Die Hochzeit ist am 18.1. zu der viele Staatsgäste geladen sind.
UVNO - Hilfe für Dschanabath
Die Mehrheit der Mitglieder der UVNO startet ab heute die Hilfsmission für Dschanabath. Dabei beteidigen sich die meisten Staaten mit Hilfsgütern, Medizin, Lebensmitteln oder Ärzten. Es werden aber auch speziallisierte Teams für den Wiederaufbau entsendet.
Andro beteidigt sich nicht an der Mission, obwohl sie für die Hilfsmission gestimmt hat.
Das kleine Wüstenland zeigt sich etwas brüskiert über die Hilfe der UVNO. Das Land nimmt sie zwar an, bemängelt aber, wieso die UVNO nicht schon früher interveniert hat, als das Land noch von Devon besetzt wurde.
Ascaarun - Rat formiert sich
Der Rat für Kooperation, Entwicklung und Sicherheit beginnt sich zu etablieren. Derzeit stimmen 4 Staaten in ihren Parlamenten über den Gründungsvertrag ab. Andro hat den Vertrag bereits angenommen und ratifiziert.
Man rechnet mit weiteren Annahmen bis nächste Woche.
Bergen - Die Regierung
Die Regierung Bergens steht vor einem neuen Desaster.
Mehr als die Hälfte der Minister fehlt seit über 2 Wochen, im Bundestag fehlen sogar 3/4 der Abgeordneten.
Obwohl bald Neuwahlen stattfinden, von denen sich vor allem die Opposition viel erhofft, glauben manche Beobachter, dass Bergen mitlerweile ein hoffnugsloser Fall ist.
Dennoch sind viele nicht gewillt, die Hoffnung auf Besserung der gesamtpolitischen Lage aufzugeben.
Nationales
Andro - IV. Unterhauswahlen
Heute wurden die Listen für die Wahlen geöffnet. Absofort können sich alle Kandidaten und Parteien bis zum 19.1. eintragen lassen.
Die Wahl wird zeigen, ob der derzeitige Premierminister Gourowitsch im Amt bleibt, oder ob eine andere Partei das Rennen gewinnt. Großer Favorit ist der national-konservative ARP Kandidat Pawel Axelrod.
Derweil beschuldigte der unabhängige Kandidat Gourowitsch Axelrod, er sei ein Hardliner und hätte weder innen- noch außenpolitisches Verständnis.
Der Außenmininister Lucius Leninov, ARP Mitglied, gilt hingegen als diplomatisch geschult und geschickt.
Innenminister Axel Pawelrod
Premierminister Lev Gourowitsch
Andro - Einführung der Todesstrafe?
Derzeit ist im Ober- und Unterhaus ein Streit entbrannt, ob man in besonders schweren Fällen die Todesstrafe einführen soll.
Während das Oberhaus größtenteils dafür ist, ist das Unterhaus bisher gegen eine Todesstrafe.
Der König von Almachistan nannte diese Gruppe, die sich dagegen aussprechen "ewige Moralisten".
Krolock - Einigung
Das Reichsinnenministerium und der könig Krolocks haben ihren Streit um die KFZ-Kennzeichenfrage geklärt. Das Innenministerium wollte, dass alle Staaten in Andro am Anfang das OIK Kennzeichen für Andro "A" tragen. Antonin I. beführwortete ein KK für Königreich Krolock.
Durch intensive Gespräche lenkte der Korol ein. Man vermutet, dass das Ministerium dem Land Zugeständnisse gemacht hat.
Andro - Steitigkeiten
Zur Zeit tobt eine häftige Debatte im Oberhaus zwischen dem Zaren Juri I. und dem Korol von Krolock, Antonin I.
Experten schlussfolgern, dass dieser Streit sich mitlerweile über persönliche Dinge hinwegsetzt und offen die Politik der Assoziierung angreift.
In diesem Thema ist das Oberhaus sehr gespalten. Während der Zar von Knjaz Newksi untersützt wird, so hat Antonin zweifellos den Knjaz Bailow und den König der Almachen Dymko hinter sich.
Um die Spannungen zwischen der Regierung, dem Zaren und dem Adel, vor allem dem assoziierten Kronen beizulegeb, planen derzeit alle Beteidigten eine Konferenz, die u.a. die Assoziationsfrage neu regeln soll.
Zar Juri I.
SonstigesAndro - Adel
Zar Juri I. gab seine Verlobung mit Carmen Ramirez bekannt. Dies wäre die erste Hochzeit in Andro seit längerer Zeit in der Zarenfamilie. Die letzte Hochzeit fand vor 17 Jahren unter dem Zaren Alexander II. statt. Ramirez stammt aus Irkanien und ist mit dem Korol von Krolock verwandt. Die Hochzeit ist am 18.1. zu der viele Staatsgäste geladen sind.
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